Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Dres.A.& H.Jessen/O.Portmann
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An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Auswahl interessanter Neuigkeiten aus der Veterinärmedizin und Tipps aus unserer Praxis zur Verfügung stellen.

18.01.2018

Winterspeck ade

Auch Miez und Mops haben in den vergangenen Wochen dank menschlichem Verwöhnprogramm ziemlich zugelegt. Abspecken heißt also das Zauberwort, und während sich Herrchen und Frauchen mit Weight Watchers, Atkins-Diät oder „FdH“ quälen, müssen auch Hund und Katze Pfunde lassen.

 Folgende Punkte sollte man beim Abnehmen beachten:

• Jede Kalorie zählt: Leckerli, Speisereste, „Runterfallsel“ vom Tisch und inflationäre Belohnungshappen sind tabu! Trainiert man mit dem Hund auf der Basis der Futterbelohnung, muss diese von der Tagesfuttermenge abgezogen werden.
• Wenn es Alter und Gesundheitszustand des Tieres zulässt, unterstützt ein Mehr an gemeinsamer Bewegung das Abspecken (von Tier und Mensch).
• Diätfuttermittel können sinnvoll sein, denn sie enthalten alles, was das Tier braucht. Eine einfache Reduktion der Futterration birgt die Gefahr einer Nährstoffunterversorgung.
• Für alle, die ihren moppeligen Kater oder den pummeligen Dackel sooo süß finden: Übergewicht ist keine Frage der Ästhetik, sondern erhöht das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus sowie Knochen- und Gelenkschäden drastisch und senkt die Lebenserwartung und -qualität!

 

02.01.2018

Afrikanische Schweinepest

Angesichts des aktuellen ASP-Seuchenverlaufes in Europa ist insbesondere die Jägerschaft aufgefordert, ein vermehrtes Auftreten von Fallwild (Schwarzwild) der zuständigen Behörde zu melden und geeignete Proben (v. a. Blut, Lymphknoten, Milz, Lunge) amtlich abklären zu lassen.

Die Afrikanische Schweinepest ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der Haus- und Wildschweine betroffen sind. In den afrikanischen Ursprungsländern übertragen Lederzecken das Virus der ASP. Diese spielen in Mitteleuropa keine Rolle. Hier erfolgt eine Übertragung durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren (Sekrete, Blut, Sperma), die Aufnahme von Speiseabfällen oder Schweinefleischerzeugnissen bzw. -zubereitungen sowie andere indirekte Übertragungswege (Fahrzeuge, kontaminierte Ausrüstungsgegenstände einschl. Jagdausrüstung, landwirtschaftlich genutzte Geräte und Maschinen, Kleidung). Der Kontakt mit Blut ist der effizienteste Übertragungsweg. Nach einer Infektion entwickeln die Tiere sehr schwere, aber unspezifische Allgemeinsymptome. ASP ist keine Zoonose, also zwischen Tier und Mensch übertragbare Infektionskrankheit, und daher für den Menschen ungefährlich. 

 

10.02.2016

Einladung zur Fortbildungsveranstaltung im Bereich Milchviehhaltung

Am Freitag den 04.03.2016 möchten wir gerne interessierten Milchviehhaltern eine Fortbildungsveranstaltung zu den vier Themen Trockensteherfütterung, Klauengesundheit, Milchfieber und Ketose und Kälbergesundheit Vorträge halten. Bei Interesse bitte Rücksprache unter der Nummer 04381/9459 nehmen.

25.11.2015

Kennzeichnungspflicht mit Transpnderchip ab dem 1. Januar 2016 für Hunde

Ab dem 1.Januar 2016 müssen nach dem "Gesetz über das Halten von Hunden"in Schleswig-Holstein alle Hunde, die älter als 3 Monate sind, mit einem Transponder elektronisch gekennzeichnet werden. Der gewebefreundliche Transponderchip wird einfach unter der Haut injiziert. Auf dem Chip befinden sich eine Chipnummer, die bei einem Haustierregister gemeldet werden kann. So kann ihr Hund im Verlustfall leicht zurückvermittelt werden. Gleichzeitig werden die Vorschriften der EU für den innereuropäischen Grenzübertritt erfüllt. So ist ihr Hund auch für Reisen gut gerüstet und geht unterwegs sicher nicht verloren. Bei weiteren Fragen zum Transponderchip stehen wir ihnen gern zur Verfügung.

28.03.2015

Über die Themen Frischmelkerüberwachung und Fruchtbarkeitsmangment im Milchviehbetrieb wurden am 28.02.2015 im Selenter Hof von Dr. Arne Jessen und Dr. Stefan Borchardt von der Tierklink für Fortpflanzung der freien Universität Berlin zwei ausführliche und praxisbezogene Vorträge für den Landwirt gehalten.

Zudem hat Dr. Frajo Sipelmeyer von der Firma Boehringer Ingelheim über den aktuellen Stand der BVD-Infektion und BVD-Bekämpfung einen Überblick gegeben.

Nicht vergessen: Wurmkuren für Ihr Haustier

Wir empfehlen, Hunde und Katzen alle drei Monate zu entwurmen. Wann haben Sie zuletzt Ihr Tier behandeln lassen? Wir beraten Sie gerne.

Kontakt

Tierarztpraxis

Jessen & Portmann

Pankerstr. 19

24321 Lütjenburg

 

Telefon: 04381/ 9459

 

Fax: 04381/ 4269

 

Sprechzeiten:

 

Mo.-Sa.: 10.00-12.30

Mo.-Fr.: 16.00-19.00

 

und nach tel. Vereinbarung

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